Zeit… ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern ein Platz zum Parken in der Sonne.
Phil Bosmans


Terminübersicht:

Öffentliche Veranstaltungen:

 

Neuer Ausbildungskurs 2019/2020 zum ehrenamtlichen Hospizhelfer

In diesem Kurs vermitteln wir Fähigkeiten, Sterbende menschenwürdig bis ans Lebensende zu begleiten. Ausserdem wird  hier eine Unterstützung für Angehörige angeboten.

Dieser neue Ausbildungskurs startet Ende August 2019.  Bei Interesse können Sie gerne mit uns telefonisch K0ntakt aufnehmen. Hier erfahren Sie, ob noch Plätze frei sind.  Sie erreichen uns unter der Telefon: 0421 6586108.

 

Was beinhaltet dieser Hospizkurs ?

Die Ausbildung für ehrenamtliche Hospizmitarbeiter ist umfangreich und erfolgt an mehreren Wochenenden. Die Möglichkeiten und Grenzen der Begleitung Sterbender und Trauernder sind die Themen der Wochenendseminare. Daneben treffen sich die Teilnehmer zu wöchentlichen Einzelvorträgen oder auch zu Besuchen, wie z.B. im stationären „Lilge Simon-Stift“  in Bremen-Nord.


Die Referentinnen und Referenten führen die Gruppe qualifiziert und feinfühlig an die oft schwierigen Themen heran in Form von:

  • Phantasiereisen und Meditationen
  • Einzel- und Gruppenarbeit
  • Rollenspielen
  • Übungen
  • kreativen Möglichkeiten

An den Wochenenden werden folgende Inhalte der Hospizarbeit behandelt:

  • Umgangsformen mit Sterben, Tod und Trauer
  • Verstehen und Einfühlen in die Bedürfnisse Sterbender
  • Ins Gespräch kommen mit Sterbenden und ihren Angehörigen
  • Abschied und Trauer der Angehörigen
  • Kraftfeld Familie
  • Vieles ist möglich – alles sicher nicht
  • Umgang mit Komapatienten
  • Organspende – ja oder nein?
  • Fragen zur Bestattung

Zusätzlich zu den Wochenenden finden noch an 14 Mittwoch Abenden für 90 Minuten Einzelvorträge statt.


 

 

 

Zum Welthospiztag 2019

Informationsabend zur Patientenverfügung

Diese Veranstaltung fand am 18.9.2019 statt. Die Veranstaltung findet im großen Konferenzraum im Klinikum Bremen Nord statt. Platz-Reservierungen sind nicht möglich, eine Anmeldung also nicht erforderlich, der Einlass beginnt ab 18.30 Uhr.
Es sind 55 Sitzplätze vorhanden. Die Referenten/innen sind die Notarin Frau Ilka Heinemann und  Herr Dr. Hans-Martin Noltenius (Arzt). 
                                     
Grundsätzlich wird immer von einem Lebenswillen ausgegangen, aber wer kümmert sich um Ängste und Bedürfnisse, wenn diese selbst nicht mehr zum Ausdruck gebracht werden können. Eine Patientenverfügung kann laut Gesetz jeder aufsetzen, der volljährig und „einwilligungsfähig“ ist, der also die Bedeutung und Tragweite seiner Entscheidung beurteilen kann. Das Dokument muss
 schriftlich vorliegen. Ob es sich um einen selbst formulierten Text oder ein ausgefülltes Ankreuzformular handelt, spielt keine Rolle. Die Patientenverfügung ist für Situationen gedacht, in denen wir nicht mehr selbst entscheiden können. Hier wird dann im Sinne des Patienten der eigentliche Patientenwille umgesetzt, dazu sollte dieser Wille schriftlich festgehalten werden. Wie kann und wie soll so etwas
aussehen? Hierzu und zu den Themen: sollen lebensverlängernde Maßnahmen erfolgen, was bedeutet dieses eigentlich, soll eine künstliche Wiederbelebung erfolgen, eine künstliche Ernährung
erfolgen?
 
Referenten:  Herr Dr.Noltenius (Allgemeinarzt) und Frau Heinemann (Notarin)
 
 

Der letzte Hilfe Kurs

Des Weiteren werden wir am 17. Oktober 2019 eine 4 stündige Veranstaltung anbieten , zum Thema : letzte Hilfe Kurs, ebenfalls in den o.g. Räumlichkeiten, die Referenten sind hier Koordinator Christian Woiwode und Arzt Dr. Stephan Schlenker , hier ist die Teilnehmeranzahl begrenzt und dazu eine Anmeldung erforderlich.

Dieser interessante Kurs findet am 17.10.2019 statt und beinhaltete das Umsorgen von schwer erkrankten und sterbenden Menschen am Lebensende. Was ist wichtig und was ist zu beachten, wenn jemand stirbt.

Es referieren   Christian Woiwode (Ausbildung & Koordination, Hospiz Horn e.V.) und Dr. Stephan Schlenker (Arzt, ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter für Patientenverfügungen).

 

„Männer trauern anders“

Zu diesem Thema werden wir am Donnerstag, den 16. Januar 2020 eine 1,5 stündige Veranstaltung anbieten. 

Die Trauer von Männern, wenn ein geliebter Mensch stirbt: ein Tabu-Thema? Dr. Marin Kreuels macht Männern Mut, die eigene Trauer nicht zu verdrängen oder totzuschweigen, sondern sich mit ihr zu beschäftigen, damit sie ein guter Bestandteil des eigenen Lebens werden kann. 

Referent: Dr. Martin Kreuel

Ort: großer Konferenzsaal im Klinikum Bremen Nord

Beginn: 19:00 Uhr, Einlaß ab 18:30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht möglich, es sind etwa 55 Sitzplätze vorhanden.

Trauercafé

An jedem ersten Samstag im Monat von 15.00 – 16.30 Uhr  in den Räumen des Hospiz Bremen-Nord e.V.. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Achtung: im Jahr 2019 ist der Termin für das Trauercafé im Juli der 2. Samstag, also der 13. Juli

 

Trauergruppen
 
Trauernde Angehörige/Freunde unterstützen !
 
In diesem Jahr bieten wir wieder die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Trauergruppe an.
 
Es sind 10 Termine in 2019 (1 x pro Monat)  vorgesehen, das erste Treffen findet am
 
                         Donnerstag, den 25.4.2019 von 17:00 – 18:30 Uhr statt.
 
Treffpunkt ist der Haupteingang im Klinikum Bremen Nord, Hammersbecker Str. 228
 
Referentin: Marita Frohne (zertifizierte Sterbe- und Trauerbegleiterin)
 
Eine Anmeldung ist erforderlich  unter 0179-9709126
oder m.frohne@hospiz-bremen-nord.org
 
Derzeit sind alle  Plätze vergeben. Eine weitere Gruppe ist jedoch geplant.